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Corona-Informationen

Aktuelle Hinweise zum Umgang bei der GSE

Stand: 10.05.2021, 12:45 Uhr
An dieser Stelle informieren wir Sie aktuell über den Umgang in dieser durch das Corona-Virus ausgelösten Situation. Unser Unternehmen und damit jeder einzelne GSE-Mitarbeiter nimmt die Aufgabe, die Menschen, die bei uns wohnen und/oder betreut werden und zu einer der Risikogruppen gehören, zu schützen und vor Erkrankungen zu bewahren, sehr ernst. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der in Verbindung mit dem Corona-Virus Verstorbenen in unseren Einrichtungen.
Die GSE gGmbH steht in engem Kontakt zum Essener Gesundheitsamt und dem Robert Koch-Institut und wird umgehend über neue Sachstände in Kenntnis gesetzt. Umfangreiche Regelungen bzw. Vorsichts- und Hygienemaßnahmen wurden zu diesem Zweck in allen GSE-Einrichtungen umgesetzt.

 

Werkstätten für behinderte Menschen

Die aktuellen Regelungen für den Werkstattbetrieb wurden nun bis zum 21.05.2021 verlängert:

Ein Betretungsverbot für Werkstätten wird es weiterhin nicht geben. Das bedeutet, dass der Werkstattbesuch für alle möglich ist. Jeder Beschäftigte hat weiter einen Anspruch auf Teilhabe am Arbeitsleben, ebenso sind die Werkstätten in der Leistungsverpflichtung.

In welcher Form die Teilhabe am Arbeitsleben erfolgt, wird für die Zeit des Shutdowns stärker in das Ermessen der Beschäftigten und der Werkstätten gestellt. Hierbei gibt es grundsätzlich folgende Möglichkeiten:

  • Teilhabe in der Werkstatt
  • Teilhabe in der eigenen Wohnung oder
    in der stationären/ teilstationären Wohnform

Welche dieser Möglichkeiten gewählt wird, erfolgt in Abstimmung zwischen Ihnen und der Werkstatt. Wie im Frühjahr 2020 bietet die GSE wieder individuelle Lösungen an. Wir sind weiter für Sie da!

Der LVR hofft, dass durch diese Regelungen, die für die Dauer des aktuellen Shutdowns gelten, sowohl den berechtigten Sorgen der Werkstattbeschäftigten und dem Bedarf nach Kontaktreduzierungen als auch dem Bedarf nach Teilhabe Rechnung getragen werden kann.

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen finden Sie im Schreiben des LVR sowie der LAG Werkstatträte.

 

Die GSE gGmbH hat seit dem 06.02.2021 in allen Bereichen der Werkstätten für Menschen mit Behinderung den Nachweis eines negativen PoC-Antigen-Test (Schnelltest), von allen in der Werkstatt Beschäftigten Personen und von Besuchern zu verlangen. Jeder Betreute und Tätige der WfbM wird einmal wöchentlich im Rahmen einer Reihentestung getestet. Außerdem direkt nach jeglichen Abwesenheiten (Urlaub, Homeoffice, Arbeitsunfähigkeit etc.), die den Rhythmus der wöchentlichen Testung überschreiten.  Besucher werden in der Werkstatt getestet, wenn sie keinen negativen Test vorlegen, der maximal 72 Stunden (zum Zeitpunkt des Besuches) alt ist.
Die Durchführung der PoC-Antigen-Tests erfolgt ausschließlich nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der betroffenen Person (und ggf. ihres gesetzlichen Betreuers im Bereich Gesundheit) inklusive des Einverständnisses zur möglichen Weitergabe der personenbezogenenDaten sowie des Testergebnisses.

 

Bei der GSE werden alle notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten. An allen Standorten besteht auf Fluren und in Treppenhäusern eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Wir versuchen die Arbeit so zu organisieren, dass dies am Arbeitsplatz nicht erforderlich ist. Wir können das aber noch nicht für alle Arbeitsplätze garantieren.Anhand von Besuchslisten bzw. tägliche Anwesenheitsdokumentationen ist im Falle eines Krankheitsausbruchs die Rückverfolgung der Infektionskette gewährleistet.Bitte denken Sie daran, dass das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sowohl in Bussen und Bahnen aber auch bei der Beförderung durch den Fahrdienst notwendig ist.Der Werkstattrat ist wie gewohnt in der Werkstatt Frillendorf telefonisch unter 0201/8546-5591 oder 0170/7685667 sowie per Mail unter werkstattrat@gse-essen.de zu erreichen.
Auch die Frauenbeauftragte Jennifer Saurenhaus kann telefonisch unter 0201/8546-5595 oder unter 0160/91501369 erreicht werden.Wichtige Infos zum Corona-Virus in leichter Sprache in diesem PDF

 

 

Pflegeheime

In allen  GSE-Pflegeeinrichtungen kann jeder Bewohner und jede Bewohnerin täglich Besuch erhalten. Besuche können grundsätzlich zeitlich uneingeschränkt stattfinden. Hinsichtlich der Zahl der möglichen Besucher gelten die jeweils abhängig von der 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Kreis beziehungsweise der jeweiligen kreisfreien Stadt geltenden Regelungen für private Zusammenkünfte.
In der aktuell gültigen Fassung der Corona-Schutzverordnung ist beschrieben, dass Besucherinnen und Besucher im persönlichen und direkten Kontakt zu vollständig geimpften Bewohnerinnen und Bewohnern/Gästen die Masken ablegen können. Zum Selbstschutz bei einem nicht vollständig vorliegenden Impfschutz der Besucherinnen und Besucher empfehlen die GSE gGmbH und auch das Gesundheitsamt Essen, dringend auf das Ablegen der Maske zu verzichten.

Vor Betreten der Einrichtung muss ein Schnell- oder Selbsttest unter Aufsicht durchgeführt werden. Genaue Informationen zu den Testzeiten der GSE-Einrichtungen finden Sie unter Pflegebedürftige und Senioren auf den jeweiligen Unterseiten der Pflege-Einrichtungen.

Über die allgemeinen Schutz-Maßnahmen können Sie sich hier informieren:  Maßnahmen für Besuche in Pflegeheimen seit dem 07.05.2021 Bei offensichtlichen Krankheitssymptomen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, bitten wir zum Schutz unserer Bewohner und Beschäftigten von Besuchen in unseren Einrichtungen abzusehen.

Wir bitten weiterhin alle Angehörigen um Verständnis für die Besuchsregelungen.

 

Betreutes Seniorenwohnen

Informationen bezüglich der Corona-Schutzimpfungen finden Mieterinnen und Mieter des Betreuten Seniorenwohnens am Drostenbusch und im Peter-Reise-Haus hier.

 

Tagespflege

Die Tagespflege-Gäste sowie Angehörige werden vor einem Besuch über die Hygienevorgaben durch die Einrichtungsleitung informiert. Zudem wird eine Besucherliste ausgelegt, in die sich jeder Tagespflegegast eintragen muss. So ist sichergestellt, dass in einem Infektionsfall eine Kontaktverfolgung möglich ist. Sofern bei einem Tagespflege-Gast innerhalb der letzten 14 Tage eine Entlassung aus einer stationären Krankenhausbehandlung, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung erfolgt ist, ist ein Besuch der Tagespflege nur möglich, wenn durch Testung mit negativen Ergebnis eine SARS-CoV2-Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.
Bei allen Fragen zum Besuch der Tagespflege wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitung.

 

Besondere Wohnformen/Wohneinrichtungen für behinderte Menschen
(Einrichtungen der Eingliederungshilfe nach §§ 90 ff SGB IX)

Die Zugänge der Einrichtungen sind geschlossen, sodass nur ein Haupteingang zugänglich ist. Hier können sich Besucher mittels Türklingel melden. Besucher werden erst nach Desinfizierung der Hände eingelassen. Kontakte zu den Bewohnern sind nur in eingegrenzten Räumlichkeiten möglich.

In den Einrichtungen liegen Besucherlisten aus, in der sich alle Gäste einzutragen haben. Damit ist im Falle eines Krankheitsausbruchs die Rückverfolgung der Infektionskette gewährleistet. Die Daten werden einen Monat gespeichert und dann gelöscht.

In den Einrichtungen Wohnheim Grabenstraße und Haus am Hedwig-Dransfeld-Platz sind einzelne Infektionen aufgetreten, daher gibt es dort in einigen Wohnbereichen Zugangs-/ Besuchsbeschränkungen. Bitte informieren Sie sich telefonisch dort.

Viele Grüße an alle und bleiben Sie gesund
Heribert Piel, Geschäftsführer
Angela Köhler, Unternehmenskommunikation